Spark Foundry gewinnt den Mediaetat von mobile.de

Die Düsseldorfer Mediaagentur Spark Foundry hat den Mediaetat von Deutschlands größtem Fahrzeugmarkt* mobile.de gewonnen. Das Team um Managing Partner Robin Jansen und Business Director Björn Klaas setzte sich im globalen Pitch gegen namhafte Wettbewerber durch.

Spark Foundry wird nun gemeinschaftlich mit den anderen Partnern im mobile.de-Agenturen-Team helfen, die Markeninvestitionen agenturübergreifend noch effektiver zu gestalten.

„Spark Foundry hat uns vor allem im mediastrategischen Bereich überzeugt“, erläutert Inga Wiese, Head of Brand Marketing bei mobile.de. „Allerdings ist uns auch der persönliche Fit wichtig, da wir unsere Agenturen als verlängertes Team ansehen, mit denen wir intensiv und offen, ehrlich und auf Augenhöhe zusammenarbeiten. Und das hat vom ersten Moment an mit dem Team von Spark Foundry sehr gut harmoniert.“

Robin Jansen, Managing Partner Spark Foundry: „Wir freuen uns sehr, das bestehende Agentursetup von mobile.de zu ergänzen und mit unserem einzigartigen Beratungsansatz und Tools neue Impulse setzten zu können. Die Zusammenarbeit im Prozess zeigt bisher, dass wir mit dem gesamten Team auf einer Wellenlänge liegen.“

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New Business, 29. April 2019: mobile.de gibt Media-Etat an Spark Foundry 

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Publicis Groupe Germany ernennt Frank-Peter Lortz zum CEO von Publicis Communications Germany

Lortz erhält weiteren Aufgabenbereich zusätzlich zu seiner derzeitigen Rolle als CEO Publicis Media DACH. Horst Wagner verlässt die Agentur im Laufe des Jahres nach einer Übergangsphase

Publicis Groupe Germany hat Frank-Peter Lortz, CEO Publicis Media DACH, zusätzlich zu seinem bisherigen Aufgabenbereich die Leitung von Publicis Communications Germany anvertraut. Lortz übernimmt seine neue Position mit sofortiger Wirkung.

Lortz, der 1994 zu Publicis Media kam, wird für die Leitung beider Organisationen sowie ihrer jeweils separaten Führungsteams verantwortlich sein. Lortz wird an den CEO der Publicis Groupe DACH und Chairman of Publicis Emil, Justin Billingsley, berichten und gemeinsam mit ihm strategisch prüfen, wie die Integration der Publicis-Aktivitäten in Deutschland weiter vorangetrieben werden kann, um das Wachstum zu beschleunigen und unsere Kunden im Sinne von ‘Power of One’ noch besser zu bedienen.

Die Integration und Zusammenarbeit unter dem Dach von Power of One hat in den vergangenen Jahren bei der Publicis Groupe einige bedeutende Beispiele für besondere Kundenmodelle hervorgebracht, inklusive der Lösungen für Daimler (Publicis Emil wird von Berlin aus geführt), L’Oréal (iBeauty-Team in Düsseldorf) sowie Bosch Siemens Hausgeräte (BSH).

Lortz kam 1994 zu Publicis Media und hat für die meisten Agenturmarken des Solutions Hub, inklusive Starcom, Zenith, Spark Foundry, Digitas und Performics, gearbeitet. Lortz hatte CEO-Funktionen bei Zenith und Vivaki inne, bevor er 2016 die Rolle des CEO Publicis Media DACH übernahm. Er hat mit internationalen Kunden der Publicis Groupe wie L’Oréal, Nestlé, Reckitt Benckiser, Telefónica O2 und Toyota zusammengearbeitet und hat in den Gründungsjahren die Data Sciences Practice in EMEA geleitet. Lortz hat die Transformation von Publicis Media in seiner Region durch die Entwicklung neuer Dienstleistungen über Media hinaus und die Übernahme mehrerer Agenturen erfolgreich vorangetrieben.

Lortz übernimmt seine Funktion mit sofortiger Wirkung. Dies beinhaltet eine Übergabephase mit Horst Wagner, Chairman von Publicis Communications in Deutschland, der sich entschieden hat, das Unternehmen in den kommenden Monaten nach sieben Jahren zu verlassen, um neue Herausforderungen außerhalb der Publicis anzugehen. Wagner war im Jahr 2012 im Rahmen der Übernahme der Pixelpark AG zu Publicis gekommen. Im Jahr 2017 wurde Wagner zum Chairman von Publicis Communications, zu der die Agenturmarken Publicis Pixelpark, Saatchi & Saatchi, Leo Burnett, MetaDesign, MSL und Prodigious gehören.

Justin Billingsley, CEO der Publicis Groupe DACH und Chairman von Publicis Emil, kommentierte: “Es ist großartig, eine Führungspersönlichkeit wie Frank-Peter in unserem Team zu haben. Er hat stets bewiesen, dass er in der Lage ist, mit Kunden zusammenzuarbeiten und Innovation und Wachstum voranzutreiben. In dieser erweiterten Funktion wird er gut positioniert sein, um unsere eigene Transformation zu beschleunigen. Ich freue mich darauf, in der nächsten Phase unserer Reise noch enger mit ihm zusammenzuarbeiten.“

“Ich möchte Horst für seine harte Arbeit und seinen herausragenden Einsatz an der Spitze von Publicis Communications und in den Jahren zuvor danken. Unter seiner Führung haben wir wesentliche Fortschritte bei der Transformation unserer Agenturgruppe und der Etablierung unseres Länder-Modells gemacht.“

Frank-Peter Lortz, CEO von Publicis Media and Publicis Communications DACH, ergänzte: “Wir befinden uns in einer spannenden Zeit. Unsere Branche verändert sich dramatisch. Mit dem Power-of-One-Modell hat Publicis die richtige Strategie, um die Transformation für unsere Kunden erfolgreich voranzutreiben. Ich bin stolz und glücklich, die Chance zu erhalten, dieses Modell zusammen mit einem fantastischen Team hier in Deutschland zu bauen.“

Die Publicis Groupe in Germany ist eine über die Solution Hubs Publicis Communications, Publicis Media und Publicis Sapient koordinierte Länderorganisation mit über 3.300 Mitarbeitern. Zu den Kunden gehören Daimler, BSH, L’Oréal, Philip Morris International, Deutsche, Samsung und McDonald’s.

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Digitas gewinnt Etat für die Social-Media-Strategie der Stadtwerke Düsseldorf

Die Düsseldorfer Digitalagentur Digitas hat das Mandat für die Social-Media-Strategie der Stadtwerke Düsseldorf AG gewonnen. Das Team um Managing Director René Menzel, Managing Partner Tim Voigt sowie die verantwortliche Account Managerin Sophie Oratovski setzte sich im Pitch gegen namhafte Wettbewerber durch.

Die strategische Neuausrichtung der Social-Media-Kanäle reiht sich ein in eine Vielzahl weiterer Disziplinen, bei denen Digitas die Stadtwerke Düsseldorf bereits in der Vergangenheit erfolgreich begleitete. So hat die Agentur u.a. gemeinsam mit dem Energieversorger eine digitale Content-Strategie sowie das Online-Magazin entwickelt und redaktionell umgesetzt

„Digitas überzeugt mit einem hervorragenden strategischen Verständnis und besonderem Gespür für die Marke in den verschiedenen Kommunikationskanälen“, erläutert Stefan Bergmann von der Stadtwerke Düsseldorf AG.

„Das Spannende an unserer Arbeit für die Stadtwerke Düsseldorf ist die Möglichkeit, das wachsende Produktportfolio über Social Media in den Alltag der Menschen zu integrieren und die Leistungen der Stadtwerke Düsseldorf über spezifisch aufbereitete Inhalte erlebbar zu machen“, ergänzt Tim Voigt. „Dass wir den Kunden mittlerweile in verschiedenen Disziplinen betreuen, ermöglicht uns, unsere Stärke als digitale Kreativagentur voll und ganz auszuspielen.“

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Boomende Online-Werbung sorgt für schnelleres globales Werbewachstum

Online soll 2021 49 Prozent des weltweiten Gesamtumsatzes erreichen.

Online-Werbung wächst stärker als erwartet und lässt die globalen Werbeinvestitionen dieses Jahr um 4,7 Prozent ansteigen. Das prognostiziert die globale Mediaagentur Zenith in ihren heute veröffentlichten Advertising Expenditure Forecasts und korrigiert damit die Prognose von 4,0 Prozent aus dem vorherigen Bericht im Dezember. Für 2020 und 2021 prognostiziert Zenith ein Wachstum von 4,6 Prozent, was über den bisherigen Prognosen von 4,2 Prozent bzw. 4,1 Prozent liegt.

„Online-Werbung wird in diesem Jahr zum ersten Mal die Marke von 250 Milliarden Dollar überschreiten“, sagt Jonathan Barnard, Zeniths Head of Forecasting und Director of Global Intelligence. „Die Geschwindigkeit des Wachstums ist überraschend. Der Grund ist, dass kleine Unternehmen und digitale Herausforderer etablierte Marken dazu animieren, ihre Performance zu verbessern.”

Die Schätzungen wurden auch rückwirkend angepasst, nämlich um eine Online-Wachstum um 16 Prozent im Jahr 2018 anstelle von 12 Prozent. Damit wurde die Schätzung des Online-Werbeumsatzes im Jahr 2018 von 231 Mrd. USD auf 246 Mrd. USD erhöht. Dies lässt auch für die nächsten Jahre ein schnelles Wachstum erwarten: bis 2021 durchschnittlich 10 Prozent Wachstum pro Jahr. Damit wird die Online-Digitalwerbung im Jahr 2021 ganze 329 Milliarden US-Dollar erreichen, was 49 Prozent aller globalen Werbeausgaben ausmacht.

Dieses Wachstum wird von Online-Video und Social Media getragen, die bis 2021 voraussichtlich um 19 Prozent bzw. 14 Prozent pro Jahr wachsen werden, während sich SEA und Classifieds mit einem durchschnittlichen Wachstum von 7 Prozent pro Jahr etwas langsamer steigern. 

Olivier Korte, Managing Director Zenith

Olivier Korte, Managing Director Zenith

Deutschland entwickelt sich gegen den Trend

„In Deutschland stellt sich die Situation etwas anders dar“, erläutert Olivier Korte, Managing Director Zenith. „Hierzulande haben wir die Prognose in diesem Quartal um 0,7 Prozentpunkte nach unten korrigiert und gehen jetzt von einem nur um ein Prozent wachsenden Werbemarkt in 2019 aus. Hintergrund sind wirtschaftliche Unsicherheiten wie Handelskonflikte und Brexit, die sich negativ auf die Kostenstruktur von Unternehmen auswirken können, so dass diese vorsichtiger agieren.“

In das wenig prosperierende Gesamtbild fallen sinkende TV-Reichweiten in Kombination mit Preisanstiegen. „Für 2019 gehen wir daher davon aus, dass nur noch 4,72 Mrd Euro in TV-Werbung fließen werden. Im Vergleich zu unserer Prognose von Dezember also 130 Millionen Euro weniger „, so Korte. „Gleichzeitig ist Fernsehwerbung für viele Werbungtreibende das unverzichtbare klassische Kommunikationsinstrument, das nachweislich wirkt und in das in Zeiten der Unsicherheit ein eher höherer Anteil des zur Verfügung stehenden Marketingbudgets fließt. Vor diesem Hintergrund prognostizieren wir für dieses Jahr für TV ein Wachstum von 1,2 Prozent versus Vorjahr.“

Die USA führen das globale Wachstum an

Die USA leisten zwischen 2018 und 2021 den mit Abstand größten Beitrag zum globalen Werbewachstum und erweitern den Markt um 32 Mrd. USD. An zweiter Stelle steht China mit 16 Milliarden US-Dollar, Indien folgt mit 5 Milliarden US-Dollar.

 

Kleine Betriebe targeten sehr gezielt

Ein großer Teil des Online-Werbewachstums –  und damit des gesamten Werbemarktes – kommt derzeit von kleinen Betrieben wie lokalen Geschäften, Restaurants und Hobby-Shops. Plattformen wie Google und Facebook haben den Werbemarkt zum ersten Mal für viele dieser kleinen Unternehmen geöffnet, indem sie einfache Self-Service-Tools zur Erstellung von Werbung und zur Verwaltung von Kampagnen anbieten. Eine Lokalisierung der Zielgruppenansprache, die benötigt wird, um einen begrenzten potenziellen Kundenstamm zu erreichen ist hierdurch möglich. Die Werbung für kleine Unternehmen steigt so von einer extrem niedrigen Basis auf einen Anteil am Werbemarkt, der ihren tatsächlichen Beitrag zur Wirtschaft besser widerspiegelt: In den meisten Ländern tragen kleine Betriebe die Hälfte oder mehr zum BIP und einen noch größeren Anteil an der Beschäftigung bei. Diese Unternehmen nutzen keine Massenmedien, um eine breite Bekanntheit zu erlangen. Tatsächlich ist ihr Kundenstamm oft so begrenzt, dass dies keinen Sinn ergeben würde.

Digitale Challenger-Marken nutzen zur Eroberung der etablierten Märkte das komplette Technologie-Arsenal, um ganze Kategorie zu verändern. Zur Finanzierung ihrer digital ausgerichteten Kampagnen nutzen sie auch Risikokapital – neues Geld für den Werbemarkt. Um zu wachsen, müssen diese Unternehmen vor allem Neukunden gewinnen. Dies online zu erreichen, erfordert eine ganz andere Awareness-Strategie als in den klassischen Medien. Social Video kombiniert große Reichweite, präzises Targeting und beeindruckende Kreativität, aber die Aufmerksamkeitsspannen sind bekanntermaßen gering, denn das durchschnittliche Durchscrollen eines Newsfeeds dauert oft nur ein paar Sekunden. Marken müssen durch wiederholte Kurzzeitauftritt Aufmerksamkeit schaffen und Personalisierung nutzen, um Werbung relevanter zu machen.

Digitale Challenger-Marken auch in Offline-Medien

Digitale Challenger-Marken setzen nicht nur auf digitale Werbung, sondern etablieren sich auch als führende Werbungtreibende in Offline-Medien, insbesondere im Fernsehen und Out-of-Home. Die Ausgaben dieser digitalen Marken tragen dazu bei, die globalen TV-Investitionen zu stützen, die trotz des Rückgangs des traditionellen Fernsehkonsums in Schlüsselmärkten wie den USA und China einigermaßen stabil sind. Bis 2021 wird Fernsehwerbung um 0,7 Prozent jährlich wachsen. Hierbei geht es nur um traditionelle Werbung im linearen Fernsehen; fernsehähnliche Dienste, die über das Internet angeboten werden, sind in den Internet Adspendings enthalten.

Die Außenwerbung ist das am schnellsten wachsende „traditionelle“ Medium – hier erwartet Zenith zwischen 2018 und 2021 ein Wachstum von 4,4 Milliarden US-Dollar (gegenüber 3,7 Milliarden US-Dollar Wachstum bei TV). Out-of-Home profitiert nach wie vor von der wachsenden Verbreitung digitaler Screens, aber auch von der Einführung des programmatischen Einkaufs, der es ermöglicht, effizientere und effektivere datengestützte Transaktionen durchzuführen.

Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften weiter rückläufig

Die Printwerbung ist weiterhin rückläufig. Wir prognostizieren, dass die Zeitschriftenanzeigen zwischen 2018 und 2021 um 5,0 Milliarden US-Dollar schrumpfen werden. Das Volumen der Zeitungsanzeigen wird um 6,3 Milliarden US-Dollar sinken. Ein Ende dieser Talfahrt ist nicht in Sicht. Zwischen 2013 und 2018 sank der Print-Anteil an der globalen Werbung von 24 Prozent auf 13 Prozent, und wir erwarten, dass dieser Anteil bis 2021 bis auf 9 Prozent zurückgeht. Auch hier ist die Werbung nur in gedruckten Publikationen enthalten – jegliche Werbung auf den Webseiten der Verlage oder anderen Online-Markenauftritten ist im Volumen der Internet Adspendings enthalten.

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„Horizont“ vom 25. März 2019: Globaler Werbemarkt wächst stärker als erwartet / Prognose für Deutschland gesenkt

„W&V“ vom 25. März 2019: Globale Werbeausgaben wachsen stärker als erwartet

New Business vom 25. März 2019: Zenith: Weltweiter Werbemarkt wächst dank Online stärker als erwartet

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„YouTube ist als Werbemedium unverzichtbar“

Für einen Artikel über die Macht von YouTube, Jugendliche für den Kampf gegen Artikel 13 zu mobilisieren, hat Anja Stockhausen, Managing Partner Publicis Media, mit  einem Redakteur der „Wirtschaftswoche“ über die Bedeutung von YouTube als Werbemedium gesprochen.

Folgende Zitate wurden freigegeben:

Längst ist YouTube „als Werbemedium unverzichtbar“, sagt Anja Stockhausen, Bewegtbildexpertin bei der Düsseldorfer Mediaagenturgruppe Publicis Media.

„Unternehmen können YouTube eine Weile boykottieren“, sagt Media-Expertin Stockhausen, „aber lange halten sie das nicht durch.“

Das liegt auch daran, dass das Verhältnis der Konzerne zu dem Google-Ableger inzwischen über das Abspielen von Werbespots hinausgeht. Längst betreiben Marken wie Adidas, Dr. Oetker oder Nivea auch eigene Angebote: „YouTube ist eine Plattform für Kanäle der Marken, über die sie durchaus auch Geld verdienen – etwa durch die Verlinkung mit ihren Online-Shops“, sagt Stockhausen. Auch wenn da aus Sicht der Expertin noch einiges im Argen liegt: Aller geballten Rechnerpower zum Trotz ärgere sie sich oft, wenn YouTube ihr innerhalb einer halben Stunde wiederholt denselben Werbespot zeige: „Das ist handwerklich teilweise desaströs.“ Doch der Beliebtheit von YouTube bei Werbekunden tut dies keinen Abbruch. Auch, weil es schlicht an Konkurrenz fehlt.

Deshalb wird die Aufregung um das Urheberrecht dem Online-Riesen nicht nur bei seinen jungen Nutzern helfen, die sich mit dem Konzern solidarisieren und in Rebellentum vereint fühlen. Sondern auch bislang abstinente Werbungtreibende aufwecken, meint Stockhausen: „Es fragen sich jetzt einige: warum sind wir noch nicht dabei?“

Hier geht es zum vollständigen Artikel.

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Publicis Media ernennt Chief Growth Officer

Dirk Lux kümmert sich ab sofort um das Neugeschäft aller Publicis-Media-Agenturen. Olivier Korte und Jennifer Andree führen Zenith.

Publicis Media ernennt mit Dirk Lux erstmals einen Chief Growth Officer. In dieser Position wird Lux ab sofort innerhalb der DACH-Region das Neugeschäft über alle Mediaagenturen der Gruppe hinweg vorantreiben und die globale Wachstumsstrategie für einen der wichtigsten Märkte umsetzen. Mit der Einrichtung der neuen Position schafft die Agenturgruppe eine Organisationsform, die der steigenden Pitchfrequenz der Werbungtreibenden, sowie der wachsenden Verantwortung Deutschlands in internationalen Media-Pitches Rechnung trägt.

Lux steht bereits seit sechs Jahren im Dienst von Publicis Media und führte mit Zenith die in Deutschland größte Mediaagentur des Netzwerks. Diese Aufgabe übernehmen nun Jennifer Andree und Olivier Korte. Beide haben den größten Teil ihrer Karriere bei Publicis Media verbracht. Andree gehört seit 2016 dem Next Generation Board an, mit dem die Gruppe Talente aus den eigenen Reihen systematisch zu Führungskräften aufbaut. Korte leitete die Agentur Fuel @Publicis Media, die 2013 für den Kunden Daimler aufgebaut wurde.

Petra Gnauert, COO Publicis Media: „Mit der neu geschaffenen Position des Chief Growth Officers werden wir nicht nur jede einzelne unserer lokalen Agenturen stärken, sondern auch unsere internationalen Hub-Funktionen innerhalb des globalen Netzwerks ausbauen. Dirk ist als erfahrener, bestens vernetzter Agenturmanager eine optimale Besetzung für diese Rolle. Wir hätten keinen besseren Kandidaten finden können. Jennifer und Olivier wirken seit vielen Jahren in verantwortungsvollen Funktionen innerhalb der Düsseldorfer Agenturgruppe. Wir freuen uns, ihnen nun die Leitung eine unserer größten Agenturmarken zu übergeben.“

Andree und Korte führen Zenith als Managing Directors und berichten an Petra Gnauert. Auch Lux berichtet in seiner neuen Position an sie.

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AI Masters 2019

Creativity meets AI

Zuversicht und Neugier im Umgang mit Künstlicher Intelligenz verdrängen zusehends Ängste und Sorgen. Diesen Eindruck hinterließ das diesjährige AI Masters von Publicis Media. Zahlreiche Unternehmen berichteten freimütig aus ihren Erfahrungen, internationale Experten steuerten Visionen und Ideen bei.

Zuschauer bei der AI Masters Konferenz 2019

Was müssen wir über Künstliche Intelligenz im Marketing wissen? Zahlreiche Besucher verfolgten die Vorträge der AI Masters 2019 in zwei parallelen Tracks

Über 400 Teilnehmer trafen sich Ende Januar im Berliner Cafe Moskau, um den aktuellen Stand der Entwicklungen in Sachen Künstlicher Intelligenz zu beleuchten. Im Vergleich zum Vorjahr hatte sich die Teilnehmerzahl somit noch einmal gesteigert. Das war ein Stückweit überraschend: Zwar ist KI zur Zeit in aller Munde, sie ist aber eine Infrastrukturtechnologie, die so viele verschieden Anwendungsfelder hat, wie es Wertschöpfungsstufen und Branchen gibt. Diese Diversität zeigte sich im Programm aber als großer Vorteil: ob die Überlegungen zur zukünftigen Produktpolitik von Beiersdorf oder die KI-unterstützte Personalarbeit bei einem türkischen Telekommunikationsunternehmen – in jedem Szenario stecken wichtige Erkenntnisse für Jedermann.

Die übergreifende Erkenntnis der Veranstaltung aber ist, dass KI durchaus in deutschen Unternehmen angekommen ist, vor allem auch im Mittelstand. Die Maschinenbauer von Dräger aus Lübeck zeigten, wie man mit Hilfe eines klugen Chatbots auf Facebook die Serviceinfrastruktur schneller machen und entlasten kann.

Dirk Ploss (Beiersdorf) in seinem Vortrag „Marketing to Machines“

Beiersdorf bereitet sich im Marketing darauf vor, immer mehr Marketing für Maschinen und Algorithmen zu machen, die dann letztlich entscheiden, ob ein Produkt von Amazons Echo empfohlen wird, oder nicht. „Viele unserer Produkte haben niedrige Preise und bieten Amazon nicht viel Marge“, erklärt Innovationsscout Dirk Ploss. Um in den KI-Systemen besser präsent zu sein, denkt man darüber nach, Einzelprodukte zu Paketen zu bündeln. Eine sehr analoge Reaktion auf eine neue, digitale Herausforderung.

Aber Beiersdorf nutzt die KI auch selbst, zum Beispiel um die Bewertungen von Nutzern zu analysieren. „In Indien werden unsere Deos eher wie Parfums benutzt, also müssen wir im Marketing den Duft in den Vordergrund stellen“, sagt Ploss.

Das Verarbeiten großer Datenmengen ist freilich der naheliegendste Anwendungsfall für die KI. Beim türkischen Kommunikationsanbieter Turkcell liefen 2017 80.000 schriftliche Bewerbungen ein. Also suchte man nach einer Lösung, zumindest die Vorauswahl zu automatisieren. Aus dieser Keimzelle entwickelte sich eine komplexe KI-Strategie für das Personalmanagement mit neun unterschiedlichen KI-Modulen. Die HR-Abteilung ist bei Turkcell inzwischen die treibende Kraft in Sachen KI für das ganze Unternehmen geworden. „Wir haben herausgefunden, dass selbst Top-Talente unser Unternehmen nicht verlassen, wenn sie innerhalb der Firma heiraten“, erklärte Data Scientist Semih Kumluk mit einem Augenzwinkern. Eine unmittelbare, strategische Konsequenz für diese Erkenntnis hat Turkcell nicht.

Viel Zuspruch für ihre Präsentationen bekamen auch Ben Royce und Gabriele Horcher. Beide zeigten zahlreiche Beispiele für spannende Anwendungsfälle, waren aber auch besonders bemüht darzustellen, dass die Einstiegshürde in Sachen KI-Nutzung nicht besonders hoch ist. Jede Menge kostenloser oder preiswerter Tools laden zu schnellen ersten Experimenten ein.

Vortrag Ranga Yogeshwar: "Men and Machines - is it them or us?"

Ranga Yogehswar in seiner Keynote „Men and Machines – is it them or us?“

Für die kritischen Töne zum Maschinenzeitalter waren Ranga Yogeshwar, Anastassia Lauterbach und David Shing verantwortlich, die die Keynotes zum Auftakt und zum Ende der Veranstaltung hielten. Wissenschaftsjournalist Yogeshwar beschwor den Aufbau von mehr Knowhow, um hierzulande Algorithmen auch prüfen zu können. „Wir laufen Gefahr, uns von einem digitalen Orakel abhängig zu machen. Das widerspricht der Idee der Aufklärung“, so der Bonner.

Anastassia Lauterbach schaut mit einem neidischen Blick in Richtung China. „Programmieren lernen dort schon die Kleinsten im Kindergarten“. Hatte sie im Vorfeld der AI Masters dem „Handelsblatt“ erzählt.

David „Shingy“ Shing von Verizon Media kritisierte in seiner launigen Keynote den viel zu technokratischen Blick auf die Künstliche Intelligenz. Er sieht die KI als Hilfsmittel und Zulieferer für viele Arbeitsprozesse, aber selten als Ersatz. „Kultur, das ist heute die Kombination aus Kreativität und Code. Nichts existiert für sich allein.“

David Shing präsentiert auf der AI Masters 2019

David „Shingy“ Shing (Verizon Media) fragte zum Abschluss der AI Masters Fachkonferenz 2019: „Is imagination more important than knowledge?“

Die zweite AI Masters entfaltete ihre ganz eigene Kultur. Den ganzen Tag über wurde in Kleingruppen intensiv diskutiert und selbst beim abendlichen GetTogether konnten sich nur die wenigsten Teilnehmer von den Fachthemen lösen, auch wenn Shingy behauptet hatte, dass KI das langweiligste Gesprächsthema für eine Party sei. Das sahen die Masters-Besucher ganz anders. Sie diskutierten bis tief in die Nacht und feierten  gemeinsam mit epicinsights, einem Personalisierungsdienstleister, der den Startup-Award gewann, um sich dann am nächsten Morgen in die vertiefenden Workshops zu stürzen.

KI ist in deutschen Unternehmen angekommen und zumindest die Teilnehmer der AI Masters versprühten unglaublich viel Lust auf Neues. Und für alle, die jetzt auch neugierig geworden sind: Die Interviews mit Referenten sind inzwischen online.

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Epicinsights gewinnt AI MASTERS PUBLICIS AWARD für Künstliche Intelligenz

Der Gewinner des ersten  AI MASTERS PUBLICIS AWARDS steht fest: Das Jenaer Startup epicinsights überzeugte mit seiner Predictive-Analytics-Plattform „epicAi“ die 11-köpfige Fachjury und setzte sich gegen mehr als 100 nationale und internationale Bewerber durch. Gründer und Geschäftsführer Michael Mörs nahm den mit 25.000 Euro dotierten Preis am Donnerstagabend auf der internationalen Fachkonferenz AI MASTERS entgegen.

In letzter Instanz hatte sich epicinsights gegen die Mitbewerber auDEERING aus Gilching und Plyzer aus Toronto durchgesetzt. Ausgezeichnet wurde epicinsights insbesondere für seine Künstliche-Intelligenz-Plattform „epicAi“. Diese prognostiziert auf Basis digitaler Datenströme, zum Beispiel aus Online-Shops, Websites oder mobilen Apps, das Nutzerverhalten anonymer User. Marken können auf diese Weise ihre Kommunikation im Netz personalisieren, ohne die Nutzer tatsächlich kennen zu müssen.

AI-MASTERS-Schirmherr René Lamsfuß über die Juryentscheidung: „Epicinsights konnte nicht nur mit einem innovativen AI Ansatz überzeugen, sondern auch mit der Anwendung der Lösung im Business. Im Rahmen des Auswahlprozesses konnte sich die Jury einen sehr guten Eindruck verschaffen, wie eine Umsetzung für die Partnerunternehmen aussehen und welchen Mehrwert dieser bringen würde. Wir freuen uns nun darauf, gemeinsam mit dem Gewinner der AI Masters Challenge den Ansatz in die Realität umzusetzen.“

„Der Preis bestätigt uns, dass wir mit unserer Arbeit auf dem richtigen Weg sind“, sagt Michael Mörs, Gründer von epicinsights und der dazugehörigen SMA Development GmbH. „Künstliche Intelligenz ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und wir arbeiten daran, mit ihrer Hilfe die Wege im Internet für uns alle zu optimieren.“

Die AI MASTERS ist eine jährliche, internationale Fachkonferenz rund um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Marketing und E-Commerce. Sie fand am 24. und 25. Januar 2019 zum  zweiten Mal in Berlin statt. Referenten waren unter anderem Wissenschaftsjournalist und Buchautor Ranga Yogeshwar („Nächste Ausfahrt Zukunft„), Christopher Beltran (Silicon Valley Blockchain Society) und David Shing (Digital Prophet bei Verizon Media).
Über 420 Besucher*innen nahmen an der Konferenz und dem folgenden Workshop-Tag teil.  Sponsoren und Medienpartner waren absatzwirtschaft, Berlin Valley, Digitas, dmexco, dynamic yield, GCAAI, Google, Handelsblatt Media Group, IP Deutschland, iq digital media marketing, Net Cologne, New Business, Nortal, Opinary, Oracle, Publicis Media, Techboost, United Screens, Verizon Media, VR Networld und W&V.

Mehr Informationen unter www.aimasters.de

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Digitas startet neu unter dem Dach von Publicis Media

Pünktlich zum neuen Jahr stellt Publicis Media seine jüngste Agenturmarke vor: Digitas. Die Agentur rückt im Zuge einer Aufteilung der früheren DigitasLBi zwischen Sapient und Publicis Media unter das Media-Dach und repositioniert sich als „The Connected Marketing Agency“. Die neue Digitas startet als globale Netzwerkagentur, die 2018 sukzessive in mehreren Ländern gelauncht wurde.

Digitas steht für die Verbindung von Digitalkompetenz, Content- und Social-Media-Expertise und klassischem Media-Know-how und hebt sich so von der Mehrzahl der Agenturangebote im Markt ab. Die Digitalkompetenz, insbesondere in der digitalen Kreation, fließt über das Erbgut der ehemaligen Digitalagentur DigitasLbi ein. Media-Know-how kommt aus den ebenfalls zu Publicis Media gehörenden Mediaagenturen, und für Content, Social Media und Influencer Marketing bringt Publicis Media die beiden Agenturen Newcast und akom360 in die neue Agenturmarke ein. Digitas Deutschland geht daher bereits mit 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Start.

Geführt wird Digitas Deutschland von René Menzel. Als Managing Director berichtet er direkt an Frank-Peter Lortz, CEO Publicis Media DACH. Menzel stehen die Managing Partner Tim Voigt und Uwe Roschmann zur Seite.

René Menzel, Managing Director Digitas

René Menzel, Managing Director Digitas

„Das Konsumentenverhalten zeigt, dass Werbung sich nicht auf bezahlte Medienkanäle beschränken darf“, erläutert René Menzel. „Die relevanten Kontaktpunkte verschieben sich von klassischen Werbemitteln hin zu Content und Social. Mit Digitas entwickeln wir datenbasierte Strategien, die für unsere Kunden über alle Paid-, Owned- und Earned-Kanäle hinweg den effizientesten Weg identifizieren, um Konsumenten mit der richtigen Botschaft am richtigen Punkt ihrer individuellen Consumer Journey zu erreichen. Dabei geht es uns nicht um 360-Grad-Kommunikation, sondern um den kürzesten Weg zum Verkaufspunkt.“

Frank-Peter Lortz, CEO Publicis Media DACH, ergänzt: „Mit Digitas haben wir erstmals eine globale Agenturmarke im Portfolio, die nicht aus dem klassischen Mediageschäft gewachsen ist, sondern deren Wurzeln in der digitalen Kreation liegen. Daraus entsteht nicht nur eine einzigartige Kultur, sondern auch ein Leistungsportfolio, welches das gesamte POE-Ökosystem abdeckt und Kunden hilft, ihre Marketingkommunikation zu transformieren.“

Die besondere Kultur der jungen Agenturmarke findet sich auch in ihrer Art zu arbeiten wieder. Agilität ist das Stichwort, auf das freie Platzwahl im modern eingerichteten Open Space, sowie projektabhängige Teamzusammensetzungen einzahlen.

Vom Start weg betreut Digitas Deutschland Kunden wie AOK, BSH, CeWe, Ferrero, L’Oreal Deutschland und die Stadtwerke Düsseldorf.

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Pressefoto René Menzel
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Veröffentlichungen

Interview mit Frank-Perter Lortz, Chairman Publicis Media DACH, und René Menzel, Managing Director Digitas, in: „Horizont“ vom 22. Januar 2019, Seite 18: „Digitas wird unsere Speerspitze“

Horizont: 23. Januar 2019: „Digitas wandert unter das Dach der Mediasparte

„New Business“ vom 28. Januar 2019, Seite 19: „Digitas jetzt auch in Deutschland“

 

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Zenith startet globale Initiative zum Blue Monday

Zenith will die Welt zu einem besseren Ort machen. Blue Monday – der dritte Montag im Januar – ist als der traurigste Tag des Jahres bekannt, daher werden an diesem Tag Zenith-Büros auf der ganzen Welt zusammenarbeiten und diesen Tag zu einem besonderen machen.

Am 21. Januar ermutigt Zenith seine mehr als 6.000 Mitarbeiter im gesamten Netzwerk an Aktivitäten teilzunehmen, die der Gesellschaft zu Gute kommen. So hat jedes Zenith-Büro eine Wohltätigkeitseinrichtung oder karitative Organisation in seiner Stadt zur Unterstützung ausgewählt. Die Highlights sind die Mithilfe am Bau einer Bibliothek, die Umwandlung von Slums in blühende Stadtviertel sowie der Unterricht von Erwachsenen mit Lernschwierigkeiten, die Bereitstellung von Kaffee und Snacks für unterbezahlte öffentlich Bedienstete und das Sammeln von Lebensmitteln, die an Bedürftige verteilt werden. Bilder von Zenith-Monday-Aktivitäten werden im Laufe der Woche auf Zenith’s globalen Social Media Accounts geteilt.

Initiative stammt aus Ideenwettbewerb

Die Idee, den Blue Monday in den Zenith Monday zu verwandeln, entstand aus einem globalen Wettbewerb heraus. Um das 30-jährige Firmenjubiläum im vergangenen Oktober zu feiern, wurden die Mitarbeiter in einem weltweiten Ideenwettbewerb „If I were CEO for a day“ aufgefordert, Projekte zu kreieren, wie sie Zenith weiterentwickeln wollen. Hier gewann Zenith Mexiko mit seiner Idee von Zenith Monday.

Vittorio Bonori, Global Brand President, Zenith, sagte: „Bei Zenith glauben wir daran, unserer Gesellschaft etwas zurückzugeben. Indem wir einen Tag der Traurigkeit in etwas Positives verwandeln, schaffen unsere Mitarbeiter eine kleine Möglichkeit, positives Denken und Handeln in unserem globalen Netzwerk zu fördern.“

Anfang dieses Monats gab Zenith die Ernennung von Matt James, CEO Australien und Neuseeland, Publicis Media, zum Global Brand President, Zenith, bekannt. James wird im Februar starten, da Bonori eine neue Rolle als CEO der Publicis Group Italy übernimmt.

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