One Search

Im Februar hat Google angekündigt, die Zahl der Adwords-Anzeigen auf den Suchergebnisseiten zu reduzieren. Christian Kohn analysiert exklusiv für "Internetworld Business", wer profitiert von dem Vorstoß profitiert. Eine Auswertung zeigt erste Tendenzen bei Automobilindustrie, FMCG-Marken und E-Commerce.

2016-05-10-onesearch-iwb-ck

Wer profitiert vom jüngsten Google-Update, wer muss mit höheren Werbekosten bei der Suchmaschine rechnen? Eine Auswertung von PerformicsAKM3 zeigt erste Tendenzen bei Automobilindustrie, FMCG-Marken und E-Commerce auf. Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Strategie bleibt OneSearch, die geschickte Kombination von Seitenoptimierung und Suchmaschinenwerbung.

Wenn Google die Gestaltung der Suchseiten oder die Rankingkriterien ändert, steht die Online-Branche oftmals Kopf. Immerhin ist Search Engine Marketing (SEM) ein zentraler Baustein für viele Werbekunden und die Suchmaschine ein steter Lieferant von Interessenten, Leads und Käufern. Jede Änderung auf den SERP (Search Engine Result Pages) kann Geschäftsmodelle kippen. Als der US-Konzern im Februar die Adwords-Anzeigen in der rechten Spalte der Desktop-Suche strich, waren die Befürchtungen unter Marketern daher entsprechend groß: Kann die künstliche Verknappung schlimmstenfalls zur Preisinflation und am Ende zu einer Benachteiligung kleinerer Werbungtreibender führen? (...)

Der Artikel "OneSearch nach dem Google Update" ist der zweite Beitrag in der regelmäßigen Experts Insights Rubrik von Christian Kohn, Managing Director PerformicsAKM3, bei der "Internet World Business".