Plakatwerbung

Das Plakat ist das letzte Massenmedium unserer Zeit. Warum das so ist, erklärt Thorsten Stork, Managing Director Zenith München, in der Erstausgabe der "Frankfurter Allgmeine Woche".

2016-04-28-TS-FAW

In ihrem Artikel geht Autorin Julia Löhr der Frage nach, warum Plakatwerbung ausgerechnet im Zeitalte von Google, Facebook und anderen großen, globalen Werbeträgern eine Renaissance erlebt.

Dazu Thorsten Stork, Geschäftsführer Zenith München: "[Das Plakat] ist eines der letzten Massenmedien unserer Zeit." Insbesondere die werberelevante, junge Zielgruppe der 14-49-Jährigen verbringt weniger Zeit auf dem heimischen Sofa. Bewegen sich die jungen Menschen außerhalb der eigenen vier Wände, fällt der Blick zwar allzu oft aufs Smartphone, aber wenn sie ab und zu doch aufsehen, sehen sie - im Zweifelsfall ein Plakat. Die Digitalisierung bietet nun neue Möglichkeiten - auch wenn das Bespielen digitaler Leinwände im öffentlichen Raum in Deutschland stark reguliert wird.

Der vollständige Artikel erschien in der Erstausgabe der "Frankfurter Allgemeine Woche" am 22. April 2016, Seite 52-53.